Zwischen Gelsenkirchen und Hamm – Beginn einer neuen Zeit?

Gelsenkirchen/Hamm. Nachdem ich meiner Intution folgend rausgefunden habe, woher mir das Gesicht von Pressedezernent Johannes Jasper vom LAG Hamm so vertraut vor kam, möchte ich eine kleine Aphorismensammlung anlässlich des Wiedersehens mit dem Ex-Arbeitsgerichtsdirektor Johannes Jasper in den Jahren zwischen 14.03.2012 und 05.2014 erstellen.

Ich möchte mit dem letzten Satz aus dem WAZ-Artikel zu seinem Abschied aus Gelsenkirchen beginnen:

„Johannes Jasper: „Wenn man eine Chance hat, muss man sie nutzen. Ich weiß nicht, wann sich die Türen noch mal öffnen.“

Oder, um mit einer der beiden Gitarristinnen (die Andere war: Barbara Romanenko, Klassikgitarre) bei der Amtseinführung der neuen Arbeitsgerichtsdirektorin zu sprechen: Welcome to the new age.

Wenn ich diesen Beitrag als Überleitungsartikel angedacht habe, die zu einer erneuten Auseinandersetzung mit der Frage führt, warum gab es einen Arbeitsgerichtsprozess, wenn die SPD mit Günter Pruin meint, dass dieser nichts Neues gebracht habe?! Mit einem Mittel aus der juristischen Methodik werde ich dazu demnächst einen gesonderten Beitrag verfassen, der sich um die Beantwortung dieser Fragestellung bemüht.

Das Schlusswort heute gehört allerdings dem Hauptakteur dieses Übergangsartikels Johannes Jasper, der zum Job des Arbeitsrichters meint: „Das ist sehr kommunikativ. In der Güteverhandlung und auch im Kammertermin wird immer nach einer Lösung gesucht.“ 

Gut, in diesem Fall ist keine gefunden worden; zumindest keine die Öffentlichkeit zufriedenstellende.

Woran das lag, wenn man in der SPD vorher schon alles gewusst hat, das soll uns auch hier im Blog in Zukunft weiter beschäftigen. Denn für die Öffentlichkeit ist das vorliegende Ergebnis, dass T. Frings seinen Arbeitsplatz im Jugendamt zurück bekommen soll, nicht im Ansatz nachvollziehbar. Die Öffentlichkeit braucht aber Antworten auf den Jugendamtskandal. Wenn die SPD alles gewusst hat, wäre sie vielleicht jetzt mal an der Reihe alles aufzudecken, und nicht immer nur einzugestehen, es gewusst zu haben, wenn man einen Sachverhalt mühsam herausgearbeitet hat und ihn ihr vorwirft. Die Zeit der Besserwisserei, dass man vorher alles gewusst habe, ist vorbei. Ihr umfangreiches Faktenwissen muss die SPD endlich komplett auf den Tisch legen. Zukunft ist machbar und keine Illusion…

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