Geht doch! Zeitung berichtet über Staatsanwaltliches Vorgehen

Xanten. Leider geht das wohl nur am Niederrhein. Die Rheinische Post schreibt über das Vorgehen der Staatsanwaltschaft. Das Arbeitsgericht berichtet in der Sache und spricht von Korruptionsverdacht.

Warum ging dergleichen nicht in Gelsenkirchen/Essen? Wieso funktioniert hier so etwas nicht.

Die Öffentlichkeit möchte doch erfahren, was sich auf der Ebene der Strafbarkeit tut. Wenn in dieser Weise wie in der Rheinischen Post etwas gemeldet wird, hat die Öffentlichkeit gleich das gute Gefühl, dass auch tatsächlich etwas passiert. Dergleichen gab es in Gelsenkirchen/Essen nicht. Oder hat da jemand gehört, die Staatsanwaltschaft hätte im Jugendamt nach Akten gesucht um weitere Beteiligte ausfindig zu machen? Gab es so etwas echt nicht? Oder wurde darüber nur nicht berichtet? Wieso eigentlich nicht? Rein pressetechnisch geht so etwas anscheinend?

Staatsanwaltliche Berichte an die Verwaltung!

Neue Einstellung nötig!

Wieso wird in Gelsenkirchen immer nur die Verwaltung unterrichtet und nicht direkt die Öffentlichkeit? Ist der Untersuchungsgrundsatz wirklich so stark in den Vordergrund zu stellen, das eine Information die Aufklärungsarbeit der Staatsanwaltschaft gefährden könnte? Sind nicht ohnehin schon alle Beteiligten bekannt? Was gibt es da noch groß zu verheimlichen?

Irgendwie seltsam.


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