Zwischenbericht der WAZ mit Kommentaren

Die WAZ hat einen Zwischenbericht zum Jugendamtskandal veröffentlicht. Zwei Leser #1 und #2 kritisieren den Artikel. Meine Antwort auf beide unter #3.


#1 und #2 – Eine Zeitung als Geschäftsmodell

Jetzt muss ich mal Hr. Pothoff und die WAZ in Schutz nehmen.

Eine Zeitung ist natürlich eingebunden in ein gesellschaftliches Ganzes. Das bringt bestimmte Beschränkungen mit sich, wie auch das Auffinden von Wahrheiten jeweils einen bestimmten Fokus hat. Dass heisst: Wer eine Wahrheit verkündet, blendet gleichzeitig immer eine andere Wahrheit aus.

Von daher ist es gar nicht möglich, es allen recht zu machen. Angesichts dessen, ist der Hinweis zur beschränkten Aufklärungsarbeit im Ausschuss AFJH, der bislang vom Bestreben der SPD-Mehrheitsfraktion geprägt ist, die Dinge nach ihrem Gutdünken laufen zu lassen, mit dem Pothoffschen Satz hinreichend kritisiert: „Ein Untersuchungsausschuss wird eingerichtet, der kurz vor den Sommerferien erstmals tagte und die mit ihm verbundene Hoffnung nach sachlicher Arbeit nach allen Regeln der Kunst torpedierte.“

Wie die Minderheiten im Ausschuss ihre Rechte nach § 55 GO NRW nicht einschätzen können, weil die Verwaltung zur Vernebelung beitrug, statt über die Rechte aufzuklären, kann auf dem Blog weiterlesen, der weitere Details aus den Sitzungen von Hauptausschuss, Rat und AFJH – sowie den Arbeitsgerichtsterminen – beschreibt.

https://jugendamtgelsenkirchen.wordpress.com/

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