Kinderschutzbund mit U. Nickel: Der Busfahrer muss wissen, wohin die Reise geht

Gelsenkirchen/WAZ. In einem Kommentar von Inge Ansahl macht die Journalistin darauf aufmerksam, dass sie bezüglich des Themas Hoffnung rund um den Jugendamt-Skandal ein Wort sagen möchte. In diesem Zusammenhang frage ich, wie viel Hoffnung kann man haben, wenn im skandalträchtigen Kinderschutzbund, wo die Sachen abgerechnet wurden, nunmehr mit Busunternehmer U. Nickel, jemand im Beirat sitzt, der an der Pecs-Connection beteiligt zu sein scheint.

Nickel soll mit seinem SPD-Parteibuch die Nähe zur SPD genutzt haben, um Brune-Busse als Busunternehmen für die Fahrten nach Pecs/Ungarn abzulösen. Nun sitzt Uli Nickel im Beirat des Kinderschutzbundes, wo Frings als 2. Vorsitzender seine Fäden zog.

Ein weiterer Leserkommentar zum neuen Kinderschutzbund-Vorstandsmitglied Gill (SPD) lautet so: „Gut das sich im Vorstand des Kinderschutzbundes Gelsenkirchen nun der Bezirksbürgermeister Gill (SPD) engagiert. Das schafft Vertrauen, wenn an der Spitze weiter Genossen die Kontrolle übernehmen.“ #4

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