Schlagabtausch zwischen CDU und SPD wegen Aufhebungsvertrag

CDU – SPD: Kampf mit Niederlage am Ende für beide?

Im Zusammenhang mit der Frage, ob der Aufhebungsvertrag mit Hr. Wissmann das richtige Mittel sei, hatte sich Hr. Heinberg (CDU) geäußert. Die Unterbezirksvorsitzende der SPD Heike Gebhard wurde in buer-total zitiert. Auf meine Nachfrage, ob der Richtigkeit dieser Zitate, antwortete sie mir mit der Übersendung einer kompletten Stellungnahme gegen die Vorwürfe von Hr. Wittke und Hr. Heinberg. Diese findet sich in der beiliegenden Datei: UB-Stellungnahme zu JA-Vorgänge.

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Ein Gedanke zu “Schlagabtausch zwischen CDU und SPD wegen Aufhebungsvertrag

  1. Ich halte nichts von diesem Parteiengezänk!
    Doch muss die SPD sich fragen lassen, warum die jetzt mit ihren Unregelmäßigkeiten ins Licht der Öffentlichkeit geratenen Jugendamtsmitarbeiter, alle SPD-Mitglieder sind und Funktionen in Gremien der Partei und den ihr nahestehenden Wohlfahrts- und Jugendverbänden innehaben.
    Muss da nicht der Verdacht aufkommen, dass sich in Gelsenkirchen in den Jahren der SPD-Mehrheit in der Stadtverwaltung, den Verbänden und der Partei Seilschaften und Verfilzungen entwickelt haben, die Amtsmissbrauch und private Vorteilsnahme begünstigen. Wer sich die personelle Zusammensetzung der Leitungsebene in den Ämtern und Gremien der Stadtverwaltung, der örtlichen SPD, der AWO, des Kinderschutzbundes anschaut, entdeckt identische Namen und Gesichter. „Man kennt sich!“ Nicht nur die „Angeschuldigten“ sondern auch viele der jetzt in den Vordergrund drängenden „Aufklärer“ und „Betroffenheitsbekunder“ sind Leute, die seit Jahren „Hand in Hand“ gemeinsam eine geschlossene Partei- und Interessenpolitik betrieben, gemeinsam die Freizeit verbracht und die sich gegenseitig unterstützt, fördert, gewählt und gefeiert haben. Dies macht auch ein Blick ins Internet, auf Pressefotos, in frühere Presseartikel und Veröffentlichungen deutlich. In solchen geschlossenen Systemen gedeihen persönliche Unzulänglichkeiten von Amts- und Mandatsträger, die unter der Decke gehalten werden. Es kommt zu Unregelmässigkeiten, Verwicklungen und Vertuschungen, wenn die Handelnden und ihre Kontrolleure „denselben Stallgeruch“ und gemeinsamen Korpsgeist entwickelt haben. (siehe: Missbrauchsskandal in der kath. Kirche und in der Odenwaldschule).
    Die SPD muss sich fragen lassen, wieso es in ihren Reihen und unter ihrer Herrschaft in der Verwaltung und Vereinen/Verbänden zu einem solchen Skandal kommen konnte und ob sie mit eigenen Kräften und Personen die Aufdeckungsarbeit leisten kann. Als interessierte Bürgerin hat man den Eindruck, die Parteioberen wollen sich damit nicht beschäftigen, das alles einfach nur nicht wahr haben. Am Besten Augen zu und durch! Man ruft: Haltet den Dieb! Wir haben damit nichts zu tun! Lasst uns in Ruhe! Der politische Gegner will uns nur schaden! Wir regeln das schon alleine – nach unserer Art!
    Das sind aber keine Ansätze für Aufklärung sondern für zur Verdrängung und Vertuschung.
    Der Bürger oder die Bürgerin ist nur sprachlos oder sagt: Ich wußte immer schon, Politik ist ein schmutziges Geschäft. Die denken nur an sich selbst und ihren Vorteil!

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