Stimmen aus dem Netz

Jens Schäfer Nicht dass Peter Tertocha da seinem Parteifreund Beck in den Rücken fällt. Auch die FDP hat viele Fragen, die am Montag gestellt werden. Wer genehmigte eigentlich die Nebentätigkeiten, die lt. Bundesbeamtengesetz gar nicht hätten genehmigt werden dürfen? Wer war Vormund der Kinder? Wer hätte das Aufenhaltsbestimmungsrecht? Ab wann wusste die Verwaltung von diesen Vorgängen? Um nur einige zu nennen.

Astrid Becker Es sind Einzelpersonen, die sich in der Trägerlandschaft gut auskennen. Das ganze Trägerwesen als Mittler zwischen Stadt/Behörde und Bürgern scheint mir ohnehin dringend überprüfungswürdig.

Ruth W. Habe heute gehört das der LWL die Sache prüfen wird und hoffe das die Verantwortlichen zur Verantwortung gezogen werden. Das wird sich zeigen denn die Mühlen der deutschen Bürokratie mahlen langsam.

D.K: Und der Stadtdirektor hats gewusst. Und kumpelhaft geraten, das mal sein zu lassen. Aber wenn Manfred Beck davon wusste, wird die Stadtspitze ebenfalls in Kenntnis darüber gewesen sein.

BKB: und da ist noch immer jede Menge Platz unter’m Teppich… immer alles drunterkehren…

HJR: Ach ja, wenn die nun Jeden aus den Jugendämtern freistellen will, dann wird wohl der Apparat zusammen brechen. Es gibt auch noch die Jugendberufshilfe, da werden auch massig Gelder verschleudert, aber das ist ein anderes Kapitel.

RP: Wie ich grad erfahren hab ist Hr. Frings im Vorstand des Kinderschutzbund und paritätischen Wohlfahrtsverbandes der Stadt Gelsenkirchen. Ich frag mich die ganze Zeit ob es keine Heimaufsicht für Kinderheime gibt, wohl nicht sonst könnten solche Überbelegungszahlen nicht entstehen…. Was für ein Sumpf

D.F.: Nach dem Gelsendienstskandal mussten alle (?) Mitarbeiter der Stadt einen Leitfaden gegen Korruption und Vorteilsnahme im Amt zur Kenntnis nehmen und dies mit Unterschrift bestätigen. Ich bin erschüttert, dass solche Machenschaften wie Monitor sie aufgedeckt hat über so viele Jahre möglich waren. Da muss sich auch unser Rechnungsprüfungsamt einige Fragen stellen, ob sie an den richtigen Stellen kontrollieren.

BKB: Leitfaden? Es gibt DienstVORSCHRIFTEN! Die unterschreibt jede/r MitarbeiterIn der Stadtverwaltung bei Dienstantritt. Außerdem verbieten doch eigentlich sowohl der gesunde Menschenverstand als auch der allgemeine Anstand solche Machenschaften. Und was ist schon eine „Freistellung“, vermutlich bei vollen Dienstbezügen, der dann eine Versetzung in einen mindestens ebenso lukrativen Job folgt? Auf das engmaschige Netzwerk (auch Filz genannt) ist Verlass. Wetten?

PB: Diese Typen sind drei mal chemisch gereinigt, kommen bestimmt fast schadlos aus der Sache raus! Werde das mal weiter verfolgen!

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s